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Wirksamkeit von komplementärmedizinischen Maßnahmen auf die Lebensqualität unter Berücksichtigung des Tumorstadiums nach der Primärtherapie des Mamma Karzinoms

40,40€ inkl. MwSt.

    Autor: Ivic, Stefan
    ISBN: 978-3-86130-706-8
    Auflage: 1
    Seiten: 112
    Einband: Paperback
    Reihe: ABMED
    Band: 49

Zum Inhalt

Einleitung Das Mamma Karzinom stellt mit 23 % in den westlichen Industrieländern die häufigste maligne Erkrankung der Frau dar. Etwa jede 9. Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an einem Mamma Karzinom und es ist die häufigste Todesursache zwischen dem 35.und 50.Lebensjahr ( Becker, 2001 ). In Deutschland lag die Zahl der Neuerkrankungen 1998 bei ca.46.000, das mittlere Erkrankungsalter betrug 63,5 Jahre und 17.616 Frauen starben 1999 an bzw. mit Brustkrebs ( Untch et al, 2003 ). Am häufigsten wird ein Mammakarzinom zwischen dem 45. und 70. Lebensjahr diagnostiziert, aber auch jüngere Frauen können betroffen sein. Die Hauptrisikofaktoren für eine Erkrankung können neben zunehmendem Alter und Geschlecht auch genetische Dispositionen sein. Ein erhöhtes Brustkrebsrisiko besteht beispielsweise bei einer Vorerkrankung in der Familie. Für das gehäufte familiäre Auftreten eines Mammakarzinoms werden bestimmte Brustkrebs- Gene (z. B. BRCA-1, BRCA-2 und BRCA-3 Gen) verantwortlich gemacht ( Kürzl, 2004 ). Ein weiterer Risikofaktor sind Frauen mit einem frühen Menstruationsbeginn ( vor dem 12.Lebensjahr ) oder einer späten Menopause ( nach dem 50.Lebensjahr ) ( Delbrück, 2003 ). Auch kinderlose Frauen oder Frauen, die ihre Kinder erst nach dem 35.Lebensjahr bekommen, haben ein erhöhtes Brustkrebsrisiko ( Delbrück, 2003 ). Deutliches Übergewicht nach der Menopause, sowie gleichzeitig vermehrte Östrogenproduktion, können eine Tumorentstehung begünstigen...

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