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Synthese von Pseudopopetiden an der Festphase und in Lösung; Sulfoximine in Peptiden mit definierten Konformationen

40,40€ inkl. MwSt.

    Autor: Müller, Dirk
    ISBN: 978-3-86073-952-5
    Auflage: 1.
    Seiten: 356
    Einband: Paperback
    Reihe: ABC
    Band: 35

Zum Inhalt

MULDER und BERZELIUS gaben schon im Jahr 1839 Proteinen ihren Namen, der aus Protos (griechisch = „der Erste“) hergeleitet wurde. Später im Jahre 1906 prägte EMIL FISCHER (1852-1919) den Begriff Peptid, der sich aus dem Begriff Peptone (peptos; griechisch = „verdaut“) und den zweiten Endbuchstaben des Kohlenhydratsbegriffs Polysaccharide zusammensetzt. In Proteinen und Peptiden sind die Aminosäuren durch Amidbindungen zwischen der Amingruppe und der Carboxygruppe zweier Aminosäuren verbunden.

Der Übergang vom Peptide zu Proteine wurde ab einer Sequenzlänge von 100 Aminosäuren definiert. Man unterscheidet Aminosäuren - den Bausteinen des Lebens - mit unpolaren Seitengruppen, wie im Alanin, Valin, Leucin, iso-Leucin, Prolin, Tryptophan, Phenylalanin und Methionin von Aminosäuren mit positiv geladenenen und polaren ungeladenenen Seitengruppen,. Diese sind in Abb. 1 mit Dreibuchstabencode und Einbuchstabencode dargestellt...

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