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Modular-aufgebaute chirale Arenchromtricarbonyl-Chelatliganden Synthese und Anwendung

40,40€ inkl. MwSt.

    Autor: Braun, Wolfgang
    ISBN: 978-3-86073-996-9
    Auflage: 1.
    Seiten: 206
    Einband: Paperback
    Reihe: ABC
    Band: 51

Zum Inhalt

Hinreichende und notwendige Bedingung für das Auftreten von Chiralität bei einem Molekül ist das Fehlen von Drehspiegelachsen Sn. Das Molekül wird dann als chiral bezeichnet und kann nicht mit seinem Spiegelbild zur Deckung gebracht werden. Es besitzt die topologische Eigenschaft der Chiralität - Bild und Spiegelbild sind zueinander enantiomorph und werden als Enantiomere bezeichnet.

Die Einteilung von Enantiomeren kann nach den in den Molekülen vorhandenen Chiralitätelementen getroffen werden. Diese sind: · Chiralitätszentrum · Chiralitätsachse bzw. Helix · Chiralitätsebene Ein chirales Molekül kann ein oder mehrere Chiralitätselemente enthalten. Alle chiralen Moleküle, die sich zueinander nicht wie Bild und Spiegelbild verhalten, werden als Diastereomere bezeichnet.

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