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Alterung der Festelektrolyt-Brennstoffzelle unter thermischen und elektrischen Lastwechseln

40,40€ inkl. MwSt.

    Autor: Heneka, Markus
    ISBN: 978-3-86130-236-0
    Auflage: 1
    Seiten: 150
    Einband: Paperback
    Reihe: IWE
    Band: 8

Zum Inhalt

Einleitung Klimawandel, Ressourcenverknappung und Umweltverschmutzung – das sind Szenarien, mit denen die Menschen weltweit seit den 1970ern konfrontiert werden. Über die Existenz eines Treibhauseffekts und dessen Umstände wird bis heute kontrovers diskutiert. Dagegen sind Phänomene wie Luftverschmutzung und Energieknappheit heute Teil der alltäglichen Erfahrungswelt, deren Verursachung durch den Menschen wissenschaftlich und gesellschaftlich erkannt ist. So stehen städtische Ballungsräume zunehmend dem Problem der Lärm- und Luftbelastung gegenüber, wobei der Hauptteil schädlicher Emissionen durch den stetig zunehmenden Individual- und Güterverkehr erzeugt wird. Gleichzeitig erleben die Verbraucher seit Jahrzehnten einen überproportionalen Anstieg der Energiepreise. Abgesehen von politischen und ökonomischen Gründen ist die Begrenztheit natürlicher Ressourcen ein Faktor, der den Preis für Energieträger beständig in die Höhe treibt. Um Wohlstand und Lebensqualität dauerhaft und in der Breite aufrecht zu erhalten, müssen diese und weitere Herausforderungen durch neue Technologien bewältigt werden. Insbesondere in Deutschland wurden diese Entwicklungen frühzeitig ernst genommen. Seit der ersten Ölkrise wird eine Vielzahl von Umwelttechnologien gefördert. Im stationären und mobilen Bereich steht Wasserstoff als zukünftiger Energieträger zur Diskussion. Für dessen Umsetzung in Elektrizität stellt insbesondere die Brennstoffzelle (BSZ) eine Alternative zu gegenwärtigen Technologien dar. Die BSZ ist in der Lage, die chemische Energie eines Brennstoffs direkt in Elektrizität umzuwandeln. Es entfällt der bei konventionellen Kraftwerken notwendige Umweg über thermische und mechanische Energieformen. Die Vorteile der neuen Technologie liegen auf der Hand: BSZ sind potentiell wesentlich effizienter als herkömmliche Techniken, es muss weniger Primärenergie eingesetzt werden. Darüber hinaus arbeiten sie geräuschlos bei deutlich verminderten Emissionen...

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